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 Julia Kührer vermisst

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Anzahl der Beiträge : 109
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BeitragThema: Julia Kührer vermisst   Sa Mai 22, 2010 3:13 pm



Alter: 19 Jahre
Größe: ca. 160 cm
Figur: ca. 50 kg / schlank
Haare (zuletzt): schwarz (gefärbt)
Augenfarbe: braun
Wohnort: Pulkau / NÖ / Weinviertel

JULIA KÜHRER ist seit 27. Juni 2006 spurlos verschwunden!

Die erste „heiße Spur“ im Fall Kührer hat keine Ergebnisse gebracht.
Das Cold-Case- Team der Polizei hat bereits neue Verdächtige im Visier.


„Wir geben nicht auf. Unser Ziel ist es, Julia Kührer zu finden. Das ist bis jetzt nicht gelungen.
“ Das Bundeskriminalamt in Wien arbeitet nach der ergebnislosen Verhaftung von drei Verdächtigen
im „Fall Julia“ weiterhin auf Hochdruck.

In den vergangenen Tagen sind an die 150 Tipps bei den Beamten eingegangen. Und: Die Recherchen
des neu eingerichteten „Cold Case“-Teams der Polizei haben die Beamten bereits auf die Spur neuer
Verdächtiger gebracht, wie ÖSTERREICH erfuhr.

Polizei hat bereits neue Verdächtige im Visier
Sprecher Alexander Marakovits bestätigt: „Es gibt neue Hinweise, denen derzeit nachgegangen wird.
“ Und: „Ja, das betrifft konkrete Personen.“ Genaueres will die Polizei aus taktischen Gründen nicht preis
geben, neue Verhaftungen dürften aber bevorstehen. Ermittelt wird nun auch im Ausland. Eine Rolle spielt
vor allem ein silbernes Fahrzeug, in das Julia eingestiegen sein soll.

Ein Insider: „Es wäre zu riskant, dass die Verdächtigen dadurch vorgewarnt werden.“ Kein Wunder:
Die vier Cold-Case-Ermittler des BKA dürften offenbar kurz vor neuen Aktionen in dem Fall stehen. Um
den Fall lösen zu können, haben die Cold-Case- Beamten Zugang zu allen „Waffen“ der modernen
Polizeiarbeit: DNA-Analysen, Zielfahnder, Kriminalpsychologen.

Verdächtige enthaftet – Vorwurf gegen Richter
Der Frust bei den Beamten ist groß – vor allem, weil Haftrichter Martin Bodner die drei Verdächtigen auf
freien Fuß gesetzt hat. Ihm war „die Suppe zu dünn.“ Die Enthaftung war für die Ermittler ein Schlag ins
Gesicht. Immerhin haben die Cops des Bundeskriminalamts nach den spektakulären Festnahmen den Eindruck
vermittelt, das Kriminalrätsel stünde vor der Klärung. Die Hauptkritik der Polizisten: Bodner ist zu milde.
Ein Beispiel: Der Richter verzichtete einst darauf, den Wiener Werner Neymayer (47) in U-Haft zu nehmen,
weil er den Mordverdächtigen für ungefährlich hielt. 2005 wurde dieser als „Kofferraumbomber“ zu lebenslanger
Haft verurteilt.

Klar ist: Die Polizei will Pannen wie im Fall Kampusch um jeden Preis vermeiden. Das „Cold Case“-Team hat
bereits 16 Aktenordner zum Fall Julia durchforstet.

quelle oe24.at

Dramatische Entwicklung im Fall der seit Juni 2006 vermissten Julia Kührer (damals 16): Drei Niederösterreicher sind gestern bei einer groß angelegten Polizeiaktion festgenommen worden.

Begonnen hat die Aktion gestern gegen sechs Uhr früh, die letzte Festnahme durch Beamte der „Cobra“ wurde gestern gegen acht Uhr früh im nördlichen Niederösterreich durchgeführt. Die Verdächtigen – zwei Männer und eine Frau im Alter von 20 bis 24 Jahren – wurden zum Verhör nach Wien gebracht. Die Einvernahmen dauerten gestern den ganzen Tag an. Konkrete Ergebnisse gaben die Ermittler vorerst nicht bekannt.

Die Polizeiaktion konzentrierte sich auf die Ortschaften Thunau am Kamp, Zitternberg und Wolfshoferamt. Zusätzlich wurden die Wohnungen der Verdächtigen nach Spuren und Suchtgift durchsucht. Bei der Aktion waren 20 Beamte der Cobra eingesetzt. Im Zuge einer Festnahme in Thunau wurde von den Beamten ein Schäferhund erschossen. Dieser war auf die Polizisten losgegangen.

Die Meldung der Festnahme ging durch Pulkau wie ein Lauffeuer: „Wir hoffen, dass jetzt endlich Klarheit in das Schicksal von Julia kommt“, waren die ersten Reaktionen von Bewohnern der 1600-Einwohner-Stadt.

Von Beginn an im Visier

Im Hauptvisier der Ermittler standen bereits zu Beginn der Nachforschungen die engsten Freunde des Mädchens. Doch zunächst stießen die Beamten auf eine Mauer des Schweigens. Auch wollte niemand sagen, dass Julia möglicherweise Kontakt zu Suchtgift gehabt haben könnte. Dann kam der entscheidende Tipp mit dem silbernen Mazda, in den Julia am 27. Juni 2006 schließlich eingestiegen sein dürfte.

Für die Ermittler war das gestern der entscheidende Punkt: Warum wurde diese Tatsache so lange verheimlicht? Die Recherchen der Kriminalisten konzentrierten sich gestern auch auf Suchtgift. „Wir können nicht ausschließen, dass dies in einem Zusammenhang mit Julia Kührer steht“, sagten Ermittler.

„Es ist alles möglich“

Die Staatsanwaltschaft Korneuburg gab sich gestern Nachmittag zu dem Fall sehr zurückhaltend. „Gegen die Verdächtigen wird in Richtung einer strafbaren Handlung gegen Leib und Leben ermittelt“, sagte ein Insider.

Die Fahnder konzentrierten sich jetzt noch einmal auf das Tagebuch von Julia Kührer und ihre Einträge im sozialen Online-Netzwerk „sms.at“: Dort war die 16-Jährige noch Anfang Juni 2006 unter den Nicks „fallenangel_14“ oder „DeaD_iNsiDe“ aktiv.

Nicht auszuschließen war für die Ermittler gestern, dass Julia doch einem Verbrechen oder einem Tod durch Drogen zum Opfer gefallen ist: „Es ist alles möglich“, sagte ein Fahnder. „Wir hatten schon Fälle, in denen versucht wurde, nach einem tödlichen Drogenzwischenfall die Leiche verschwinden zu lassen. Einen Fall wie diesen hatten wir aber nicht.“

quelle nachrichten.at
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